Der Frühling ist da!

1. Internet Explorer veraltet

Der Internet Explorer (kurz: IE) ist ein Browser, dessen neueste Haupt-Version (Version 11) von 2013 stammt und der seit 2015 gar nicht mehr weiter entwickelt wird. Er ist deshalb mittlerweile stark veraltet, und Anzeigefehler sind einfach nicht zu vermeiden – selbst wenn Du die „neueste“ Version von Internet Explorer verwendest (welche IE-Version nutzt Du?)

Wikipedia-Infos zu Internet-Explorer

Microsoft ist sich des Problems selbst auch sehr bewusst, es gibt ganze Hilfe-Artikel auf der Microsoft Webseite darüber, z. B.: Beheben von Problemen beim Anzeigen von Websites mithilfe der Kompatibilitätsansicht in Internet Explorer 11

2. Kosten-Nutzen Verhältnis

Webseiten immernoch so zu entwickeln, dass auch der Internet Explorer sie fehlerfrei anzeigen kann, ist teuer und bringt wenig Nutzen, weil der Marktanteil bei weniger als 10% liegt, während aktuelle Browser wie Chrome und Firefox über 60% ausmachen (Quelle: browser-statistik.de, Stand Nov 2017).

Es ist verständlich, dass zahlreiche Webseiten-Entwickler zögern, viele Stunden Arbeit in Anzeigefehler auf dem Internet Explorer zu stecken. Denn es ist davon auszugehen, dass Zeit und Geld besser angelegt sind in wirklich entscheidenden Funktionen auf modernen Webseiten.

3. Browser-Alternativen

Mozilla Firefox

Als sichere und kostenlose Alternative legt floristweb seinen Kund(inn)en Mozilla Firefox ans Herz. Dieser Browser wird seit 2002 als Open Source Projekt stetig weiterentwickelt und befindet sich technisch auf dem neuesten Stand. Kompatibilitätsprobleme gibt es äußerst selten, und falls welche auftauchen, werden sie meist rasch durch ein neues kostenloses Update behoben.

Wikipedia-Info zu Firefox

Firefox kannst Du hier herunterladen und installieren: 


Google Chrome

Eine andere (ebenfalls kostenlose) Alternative ist der Google Chrome Browser. Ihn gibt es seit 2008, und auch er wird stetig weiterentwickelt und ist technisch auf dem neuesten Stand. Wegen der starken Integration von Google-Diensten finden ihn allerdings viele Kritiker datenschutztechnisch bedenklich. Außerdem ist sein Quellcode nur teilweise als Open Source Projekt veröffentlicht, d. h. nur Google selbst weiß am Ende, welche Daten tatsächlich mithilfe von Chrome auf Deinem Rechner gespeichert werden und welche Daten direkt von Google ausgelesen werden können, ohne dass Du es bemerkst.

Wikipedia-Info zu Google Chrome

Entscheidest Du Dich für Chrome, kannst Du ihn hier herunterladen: 


4. Zusammenfassung und Fazit

Über Anzeige- und Funktionsfehler auf Webseiten brauchst Du Dir nicht viele Gedanken zu machen, wenn Du noch Internet Explorer benutzt. Mach Dir lieber über moderne Browser-Alternativen Gedanken und wechsele gegebenenfalls. Aus Sicherheitsgründen wie aus Komfortgründen.

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